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Der Kurs Darstellendes Spiel des 10. Jahrgangs der IGS Ahrensburg präsentiert 2009:
Schillers Räuber an der IGS: Nach dem Tod kam der Jubelfrei nach Friedrich Schiller
„Das Leben ist hart und dann kommt der Tod“ war der Untertitel der Inszenierung von Schillers Räubern an der IGS Ahrensburg. Nach der Premiere am 29.06. kam nach dem Tod jedoch der Jubel, denn die Erleichterung bei den Schülerinnen und Schülern des Kurses Darstellendes Spiel war groß, als die Aufregung langsam der Freude über das Erreichte wich. | Mit großem persönlichem Einsatz hatte die Gruppe um Lehrerin Franziska Hanf sich lange auf diesen Abend vorbereitet: Texte wurden umgeschrieben, Musik ausgesucht, Kostüme gestaltet, Bühnenbilder entwickelt und immer wieder wurde geübt und geprobt. Es hat sich gelohnt und die begeisterten Premieregäste quittierten den Einsatz des Ensembles mit lautem Applaus. |
Mit großem persönlichem Einsatz hatte die Gruppe um Lehrerin Franziska Hanf sich lange auf diesen Abend vorbereitet: Texte wurden umgeschrieben, Musik ausgesucht, Kostüme gestaltet, Bühnenbilder entwickelt und immer wieder wurde geübt und geprobt. Es hat sich gelohnt und die begeisterten Premieregäste quittierten den Einsatz des Ensembles mit lautem Applaus. unseres Kurses Darstellendes Spiel kommen“. Der Wahlpflichtkurs Darstellendes Spiel stellt ein Angebot an interessierte Schülerinnen und Schüler der IGS dar und steht neben Fächern wie Spanisch, Wirtschaft oder Französisch für die Klassen 9 und 10 offen. Die Aufführung am Ende der 10. Klasse bildet traditionell den Höhepunkt und zugleich Abschluss dieses Kurses. | Die Darstellerinnen und Darsteller überzeugten durch gekonnten schauspielerischen Einsatz und viel Freude am Spielen: „Da fiel es gar nicht auf, dass eine Räuberin vor Aufregung einige Textzeilen einfach weggelassen hatte“ resümierte Gesa Kleinau, welche ihre Mitschülerinnen und Mitschüler hinter der Bühne als Spielleitungsassistentin unterstütze – das Skript stets in Reichweite. | Besonders überzeugen konnte auch Kim-Janina Janetzke als „Franziska“, die jüngere Tochter des Grafen von Moor: facettenreich, leidenschaftlich und professionell füllte sie ihre Rolle aus, selbst noch im Tod, als sie nach der Einnahme von Gift mit offenen Augen absolut regungslos lieben blieb und minutenlang nicht einmal blinzelte. Am 30.06. kamen dann die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 12 der IGS in den Genuss einer eigenen Vorstellung. Am 02.07. um 19.30 hatte dann noch einmal die interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit, die Aufführung im Alfred-Rust-Saal in Ahrensburg zu genießen. Der Eintritt erfolgte auf Spendenbasis.
Mit dabei waren: Niklas Schlüter, Anna Korn, Kim-Janina Janetzke, Kai Tiedcke, Anna-Maria Jürgendsen, Christine Eberlein, Bastian Bruhn, Vanessa Nause, Vanessa Heinrich, Nadia Klaibor, Kim de Pagter, Pia Laue, Pascal Böse, Annika Witte, Stephanie Micheel, Franziska Hanf, Gesa Kleinau, Marike Klüver, Matthias Horsch und Johanna Hanf. Und im Jahr 2008:Der Kurs Darstellendes Spiel lädt ein: „Ein Sommernachtstraum“ von William ShakespeareDarsteller: Theseus, Herzog von Athen: Christina Beresowski Hippolyta, Königin der Amazonen: Christin Ramm Lysander, in Hermia verliebt: Deniz Gün Demetrius, in Hermia verliebt: Italo Cruse Hermia, in Lysander verliebt: Kristina Achmerow; Maja Jäckel Helena, in Demetrius verliebt: Djiaya Sala; Anna Nguyen Egeus, Hermias Vater: Colin Sames Oberon, König der Elfen: Margaux Roth Titania, Königin der Elfen: Alina Mossadeghi Elfe, in Titanias Diensten: Christina Beresowski Puck, Oberons Waldgeist: Jana Schimmelpfennig Peter Squenz, der Zimmermann: Enya Paschen Klaus Zettel, der Weber: Janina Steffen Franz Flaut, der Blasebalgflicker: Colin Sames Max Schlucker, der Schneider: Jan-Ole Möller Souffleuse: Paula Röschmann Regie: Ursula Weyand
Aufführungen in 2008: 21.Mai 08 Traben-Trarbach / Mosel 10.Juni 08 Premiere 19:30Uhr Alfred-Rust Saal 11.Juni 08 Aufführung für Schüler der IGS-A (3./4. Std. für die Klassen 5-7) 12.Juni 08 (auf Nachfrage) Alfred-Rust Saal (3./4. Std. für die Klassen 8-13)
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